Jeanne Hersch (1910–2000), Philosophin, Jaspers-Übersetzerin und streitbare Intellektuelle, bezog von den 1930er- bis in die 1980er-Jahre pointiert Stellung zu den grossen Fragen ihrer Zeit. Ihre Schriften waren bislang verstreut und oft kaum greifbar.
Jetzt sind sie digital zugänglich.